Reifen Center Wolf: Mit Shopware B2B auf die Überholspur

Über
Reifen Center Wolf setzt mit Shopware und Strix auf einen zukunftsfähigen B2B-Shop. Erfahre mehr über den Relaunch und seine Ergebnisse.
Challenge
Seit fast 35 Jahren dreht sich bei Reifen Center Wolf alles um Reifen, Felgen und Kompletträder. Das Familienunternehmen mit Hauptsitz in Nidderau beschäftigt fast 150 Mitarbeitende und beliefert Reifenhändler, Werkstätten und Autohäuser in Deutschland und darüber hinaus mit seinen Produkten. Mit rund 500.000 Reifen auf Lager und erstmals mehr als 100 Millionen Euro Umsatz im Jahr 2025 zählt Reifen Center Wolf inzwischen zu den etabliertesten Großhändlern der Branche – und das Unternehmen wächst weiter.


Du glaubst, die richtige Matratze für dein Bett zu finden, ist zum Haareraufen? Dann wurdest du bestimmt noch nie vor einen Rechner gesetzt, um in einem B2B-Store die passenden Reifen für einen Kunden zu bestellen.
Denn laut den großen Motormagazinen existieren geschätzte 50.000 unterschiedliche Reifentypen. Dazu gesellen sich noch einmal rund 20.000 Felgenvarianten. Macht rein rechnerisch eine satte Milliarde Kombinationsmöglichkeiten. Aber natürlich passt nicht jeder Reifen auf jede Felge, nicht jedes Rad an jedes Auto, und was ist überhaupt ein Lochkreis?
Zum Glück gibt es Profis wie die vom Reifen Center Wolf. Denn die wissen, dass der Reifenkauf selbst für gestandene Fachhändler schnell zur Zerreißprobe werden kann, und haben ihren neuen Shopware Store daher entsprechend aufgestellt: performant, maximal nutzerfreundlich und mit vielen intelligenten Suchfunktionen.
Mehr Details zum Projekt verrät dir unsere Case Study. Als Experte unterstützt uns Simon Ebert, der Einkaufsleiter von Reifen Center Wolf, durch die Fallstudie.
Ausgangslage: Ein Shop, der schon längst den Führerschein hätte machen dürfen
Als Reifen Center Wolf 1995 seinen ersten Webshop startete, war E-Commerce noch absolute Pionierarbeit. Gleichzeitig wurde der Onlineshop des Reifengroßhändlers damit schon frühzeitig viel mehr als ein weiterer Vertriebskanal: Über die Jahre schwang er sich zu einem festen Bestandteil des Tagesgeschäfts auf und wuchs gemeinsam mit dem Unternehmen.
Allerdings liegt es in der IT-Natur des Wachstums, dass sich zu einem anfangs einfachen Stück Software immer mehr Funktionen und Daten gesellen. So landeten Informationen, die eigentlich ins ERP gehören, irgendwann direkt im Store und wurden dort auch verarbeitet. Die einst stabile Custom Solution mutierte über die Jahre zu einem komplexen System, dessen technische Basis immer schwerer mit den Anforderungen des Unternehmens Schritt halten konnte.
2017 wurde der Store zwar noch einmal überarbeitet, im Wesentlichen aber mit Blick auf das Corporate Design. Die technische Grundlage blieb bestehen. 2024 waren die Probleme schließlich nicht mehr zu übersehen: Reifen Center Wolf konnte zeitweise nicht einmal mehr auf den eigenen Onlineshop zugreifen; für Stunden stand das Onlinebusiness still.
Als erste Maßnahme entschlackt das Team den Store deshalb konsequent. Preislisten und weitere Informationen wanderten ins ERP, der Shop wurde von unnötigem Ballast befreit. Das brachte kurzfristig Entlastung, änderte aber nichts an der entscheidenden Frage: Wie lange lässt sich ein System noch weiterentwickeln, dessen technische Basis älter ist als die Azubis?
„Der alte Shop hat uns fast 30 Jahre begleitet. Irgendwann war aber der Punkt erreicht, an dem wir sagen mussten: „Wenn wir weiter wachsen wollen, müssen wir uns technisch neu aufstellen.“
– Simon Ebert, Einkaufsleiter bei Reifen Center Wolf
Für Reifen Center Wolf war damit klar: Wenn wir weiter wachsen und den E-Commerce als Vertriebskanal ausbauen wollen, brauchen wir eine neue Grundlage. Nach fast 30 Jahren war die Zeit gekommen, den Custom Solution Store in seinen verdienten Ruhestand zu schicken.
Solution
Solution
Aber wenn der eine Kollege in Rente geht, steht sein Nachfolger hoffentlich schon in den Startlöchern. Oder weniger bildhaft: Natürlich sollte der E-Commerce-Store nicht ersatzlos gestrichen, sondern durch ein modernes Modell ersetzt werden. Damit das klappt, braucht es allerdings zweierlei: ein Shopsystem passend zum Geschäftsmodell und eine Agentur, die das Projekt umsetzt.
Darum fiel die Entscheidung auf Shopware und Strix
Die Suche nach einer passenden Agentur begann für Reifen Center Wolf und Simon Ebert ganz klassisch mit Google. Dabei stieß der Einkaufsleiter auch auf Strix. Da soll noch jemand sagen, SEO sei nicht mehr relevant.
Ein kurzer Check der Referenzen und schnell stand fest, dass wir nicht nur viel B2B-Know-how mitbringen, sondern mit Interpneu bereits mit einem weiteren bekannten Namen aus der Reifenbranche zusammenarbeiten. Ein kurzer Austausch mit dem Marktbegleiter bestätigte den positiven Ersteindruck. Damit war Hürde Nummer eins genommen.
Im Gespräch mit uns ging es dann schnell um mehr als nur die reine IT-Technik. Denn Reifen Center Wolf suchte keinen Dienstleister, der stumpf eine Liste von Anforderungen abarbeitet, sondern einen Partner, der das Geschäftsmodell versteht, mitdenkt und auch einmal kritisch nachhakt, wenn eine vermeintlich gute Idee in der Praxis eher ein Flop ist. Genau diese Eigenschaften überzeugten Simon Ebert und sein Team schlussendlich von der Kooperation.
„Strix hat nicht einfach gesagt: Machen wir so. Es wurden auch kritische Fragen gestellt. Genau das haben wir gesucht.“
– Simon Ebert, Einkaufsleiter bei Reifen Center Wolf
Und auch die Entscheidung für Shopware passte zu diesem Ansatz. Denn die Plattform bietet die nötige Flexibilität, um einen B2B-Shop in einem überschaubaren Zeitrahmen neu aufzusetzen, dabei die gewachsenen Strukturen in großen Teilen abzubilden und zugleich Raum für weitere Entwicklungen zu schaffen.
Agentur gefunden, Entscheidung für das Shopsystem gefallen – das Projekt konnte starten.
In die Umsetzung
Insgesamt verlief die Projektumsetzung bemerkenswert reibungslos. Keine schweren Probleme, keine Störfelder, der Launch zum geplanten Termin. Tatsächlich hätten wir den Store sogar drei Wochen früher live schalten können, aber da von anderer Seite parallel am ERP gearbeitet wurde, kam es zu einer kleinen Verzögerung. Doch auch das war kein Problem, schließlich arbeiten wir flexibel und kundenorientiert.
Ohne weitere Vorrede präsentieren wir dir daher einfach die wichtigsten Highlights aus der Projektumsetzung:
#1: Ein Shop ohne Schnickschnack
Wenn Kunden bei Reifen Center Wolf bestellen, wollen sie vor allem eines: schnell zum passenden Produkt kommen. Deshalb sollte der neue Store weder mit spektakulären Animationen noch mit unnötigen Extras glänzen. Im Mittelpunkt standen eine klare Nutzerführung, einfache Bedienung und ein Bestellprozess, der möglichst wenig Zeit kostet.
Gerade im B2B-Commerce ist das ein wichtiger Punkt. Wer Reifen für seine Kundschaft bestellt, steht oft unter Zeitdruck, denn niemand ist bereit, für einen Satz neuer Reifen länger als einen Tag auf sein Auto zu verzichten. Eine einzelne Bestellung macht dabei natürlich noch keinen Sommer, aber mehrere Dutzend Bestellvorgänge am Tag können sich rasch zu Stunden an Arbeit aufsummieren. Hier zählt jede gesparte Minute – und ein reibungsloser Bestellvorgang ist bares Geld wert.
Dabei geht es aber nicht nur darum, möglichst schnell zu bestellen, sondern auch darum, möglichst wenig Hilfe dafür zu benötigen. Der neue Shop ist so aufgebaut, dass Kunden viele Schritte selbstständig erledigen können – von der Produktsuche bis zum Abschluss der Bestellung. Das entlastet nicht nur die Nutzer, sondern auch die Mitarbeitenden bei Reifen Center Wolf. Weniger Rückfragen, weniger manuelle Arbeit und mehr Zeit für die Fälle, bei denen tatsächlich jemand gebraucht wird.
#2: Die Kombinationssuche
Du erinnerst dich: 50.000 Reifentypen, 20.000 Felgenvarianten, eine Milliarde Möglichkeiten, von denen ein Großteil doch nicht funktioniert. Selbst der erfahrenste Reifenhändler kann nicht jede zulässige Kombination auswendig wissen – vor allem dann nicht, wenn der Kunde mit einer tiefergelegten Sonderausführung anrollt und gerne Felgen hätte, die zu seiner neuen Haarfarbe passen.
Deshalb ist die von uns gebaute Kombinationssuche das absolute Highlight #2: Statt sich mühsam durch das riesige Sortiment zu klicken, können Reifenhändler gezielt nach genau den Produkten suchen, die tatsächlich zusammenpassen. Dabei berücksichtigt die Suche auch Kriterien wie Dimensionen, Traglasten oder Geschwindigkeitsindizes und führt von der Ausgangsfrage gezielt zum richtigen Produkt.
„Die Kombinationssuche macht unseren Kunden die Bestellung deutlich einfacher. Das merken wir nicht nur am Feedback, sondern auch am Umsatz.“
– Simon Ebert, Einkaufsleiter bei Reifen Center Wolf
Weniger Zeitaufwand, weniger Rückfragen, weniger potenzielle Fehlbestellungen. Insgesamt wird aus einer komplexen Produktauswahl so ein überschaubarer Prozess. Für Reifen Center Wolf ist die Kombinationssuche deshalb weit mehr als ein praktisches Feature: Laut Simon Ebert gehört sie zu den größten Verbesserungen des neuen Stores und sorgt bereits für messbaren zusätzlichen Umsatz – dazu gleich noch mehr.
#3: Bereit für die nächste Entwicklung
Natürlich sollte der neue Store nicht nur die Probleme des alten Systems lösen, sondern auch verhindern, dass Reifen Center Wolf sich in ein paar Jahren in genau der gleichen Situation wiederfindet. Deshalb haben wir den Shop so aufgesetzt, dass er sich flexibel weiterentwickeln lässt. Neue Filter, Auswertungen und Funktionen können ergänzt werden, ohne dass dafür gleich der nächste komplette Relaunch notwendig wird.
Das Team von Reifen Center Wolf kann dabei vieles selbst übernehmen. Nach einer kurzen Schulung von rund drei bis vier Stunden ging es vor allem darum, das Backend in der Praxis kennenzulernen und es selbst auszuprobieren. Learning by doing. Statt für jede kleine Änderung bei uns anrufen zu müssen, kann das Team den Shop nun an vielen Stellen eigenständig weiterentwickeln und an die Anforderungen des Tagesgeschäfts anpassen.
Das ist vielleicht nicht ganz so spektakulär wie die neue Suchfunktion, für ein wachsendes Unternehmen aber mindestens genauso wichtig. Schließlich ist ein moderner Shop nicht dann zukunftsfähig, wenn er einfach heute gut funktioniert, sondern wenn er mit dem Unternehmen mitwachsen kann.
Results
Results
Ein neuer Shop ist das eine, was er im Alltag tatsächlich bringt, ist das andere – und in der Regel auch das wichtigere – Kriterium. Bei Reifen Center Wolf zeigt sich der Erfolg weniger in schicken Hochglanz-Screenshots als in harten Zahlen:
#1: Und er läuft und läuft und läuft: 99,99 % Uptime
Zur Erinnerung: Im alten Setup war ein funktionierender Onlineshop irgendwann keine Selbstverständlichkeit mehr. Serverausfälle sorgten dafür, dass Reifen Center Wolf zeitweise bis zu zwölf Stunden lang nicht auf den eigenen Shop zugreifen konnte. Für einen zentralen Vertriebskanal ist das nicht nur ärgerlich, sondern wortwörtlich verbranntes Geld.
Heute sieht die Sache ganz anders aus: Der neue Shop erreicht eine Uptime von 99,99 Prozent. Aus einem System, bei dem schon der Zugriff zum Problem werden konnte, ist damit wieder das geworden, was ein Onlineshop sein sollte: ein zuverlässiger Bestandteil des Tagesgeschäfts. Kein Drama, keine Notfallmaßnahmen, sondern online, wenn Kunden bestellen wollen.
Dabei klingt 99,99 Prozent Uptime vielleicht wie eine Zahl aus dem Buzzword-BS-Bingo. Was sie praktisch bedeutet, offenbart ein Blick auf die Uhr: In einem 30-Tage-Monat entsprechen 0,01 Prozent gerade einmal rund 4 Minuten und 20 Sekunden – und dabei handelt es sich in der Regel nicht um ungebetene Ausfälle, sondern um geplante Downtime für Wartung oder Updates. Server offline zwischen 2:55 und 3:00 Uhr nachts? Lässt sich machen.
#2: Türen zu und ab: 98 % der Kunden direkt wieder mit an Bord
Ein Shopwechsel ist nicht nur für seine Betreiber eine Herausforderung, sondern oft auch für die User. Plötzlich sieht alles anders aus, Prozesse funktionieren nicht mehr wie gewohnt, „Warum will der jetzt mein Passwort?“...
Deshalb ist es gut zu wissen, dass der Relaunch für die Kundschaft absolut unspektakulär verlief. 98 Prozent der Kunden haben sich bereits am Tag nach dem Go-live wieder eingeloggt. Nennenswerte Kundenverluste blieben komplett aus.
„Dass sich am Tag nach dem Go-live direkt 98 Prozent unserer Kunden wieder einloggen konnten, hat uns gezeigt, dass der Wechsel für unsere Kundschaft erstaunlich reibungslos gelaufen ist.“
– Simon Ebert, Einkaufsleiter bei Reifen Center Wolf
Aber noch schöner ist vielleicht: Das Feedback zum neuen Store fiel durchweg positiv aus – und das ist im B2B-Alltag durchaus etwas Besonderes. Denn wenn alles funktioniert, macht sich kaum jemand die Mühe, eine E-Mail zu schreiben, um sich zu bedanken. Rückmeldungen kommen erfahrungsgemäß eher dann, wenn es irgendwo hakt. Dass Reifen Center Wolf trotzdem zahlreiche positive Rückmeldungen zum neuen Store bekommen hat, zeigt: Hier wurde alles richtig gemacht.
#3: Rechnet sich: 3–4 % mehr Wachstum
Am Ende zählt im E-Commerce natürlich nicht nur, ob ein Shop stabil läuft und die Kunden zufrieden sind. Er muss auch zum Geschäftserfolg beitragen. Bei Reifen Center Wolf lässt sich dieser Effekt bereits in Zahlen fassen: Rund 3 bis 4 Prozentpunkte des aktuellen Umsatzwachstums führt das Unternehmen auf den neuen Shop zurück.
Das ist auch deshalb bemerkenswert, da Reifen Center Wolf ohnehin schon kräftig wächst: Insgesamt liegt das Wachstum 2026 bei rund 10-13 Prozent. Der neue Shop schlägt also in eine Bresche, in der das Unternehmen den maximalen Nutzen aus dem Relaunch zieht: Der Aufwärtstrend wird noch einmal unterstützt und weiter befeuert – als hätte jemand den Turbolader genau zum richtigen Zeitpunkt gezündet.
Was andere Mittelständler aus dem Projekt noch mitnehmen können
Dass der alte Shop fast 30 Jahre lang (mehr oder weniger) klaglos seinen Dienst bei Reifen Center Wolf verrichtet hat, ist eigentlich schon eine kleine Erfolgsgeschichte. Wichtig ist nur, den richtigen Zeitpunkt für den Absprung nicht zu verpassen. Zum Abschluss hat Simon Ebert deshalb drei Empfehlungen für Unternehmen, die vor einer ähnlichen Situation stehen:
- Bedeutung des E-Commerce realistisch einschätzen:
Wenn der Onlineshop ein wichtiger Vertriebskanal ist, muss dies bei der Entscheidung über eine Modernisierung entsprechend gewichtet werden. Ein Relaunch ist keine kleine Investition. Wer hier klug vorgeht und sich für den besten und nicht den günstigsten Anbieter entscheidet, stellt die Weichen Richtung Wachstum. - Usability vor Show:
Oft sind eine einfache Bedienung und die schnelle Bestellabwicklung deutlich wichtiger als ein aufwendiges Design. Gerade im B2B wollen die Kunden einfach ihre Arbeit erledigen und nicht durch einen digitalen Erlebnispark spazieren. - Nicht zu lange am alten System festhalten:
Wenn die bestehende Technik das Wachstum oder die Weiterentwicklung bremst, sollte man den notwendigen Schnitt nicht ewig hinauszögern. Der alte Wolf-Shop hat fast 30 Jahre gute Dienste geleistet und der Abschied fiel dementsprechend schwer – irgendwann war der Zeitpunkt für den letzten Gang aber trotzdem gekommen.
Bereit für die nächste Runde
Das Projekt Reifen Center Wolf zeigt also vor allem, dass ein gewachsener Onlineshop nicht zwangsläufig kompliziert bleiben muss. Mit Shopware und Strix hat das Unternehmen seine Commerce-Plattform auf eine neue, zukunftsfähige Grundlage gestellt – mit klarem Fokus auf einfache Bestellungen, skalierbare Technik und die Anforderungen des branchenspezifischen B2B-Geschäfts.
Wenn du jetzt sehen möchtest, wie andere Unternehmen Shopware einsetzen, dann sieh dir gerne unsere weiteren Shopware-Projekte an und erfahre dort, welche individuellen Lösungen wir sonst noch gemeinsam mit unseren Kunden umgesetzt haben.
Außerdem unterstützen wir dich dabei, deine digitale Vertriebsplattform ganzheitlich weiterzuentwickeln – von den ersten strategischen Überlegungen über Konzeption und Gestaltung bis hin zu Systemintegration und kontinuierlicher Optimierung. Mehr dazu erfährst du in unserem Leistungsprofil.
Wenn du unser gesamtes Angebot dann miteinander kombinierst, kommst du dabei vielleicht nicht ganz auf eine Milliarde Varianten. Aber ganz sicher auf genau die Lösung, die du brauchst.
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