S+S Regeltechnik: Shopify als Fundament für anspruchsvollen Industrie-Commerce

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Komplexe B2B-Prozesse auf Shopify? Unsere Fallstudie zu S+S Regeltechnik zeigt, warum strukturierte Daten und Automatisierung den entscheidenden Unterschied machen. Jetzt lesen.

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Kunde
S+S Regeltechnik
Leistungen
Shopify
Industrie
Building Automation / Building Technology

Challenge

S+S Regeltechnik entwickelt und produziert Sensoren sowie Mess- und Regeltechnik für die Gebäudeautomation und den Maschinenbau. Das Sortiment umfasst Lösungen für Temperatur, Feuchte, Druck, Luftqualität und weitere Messgrößen sowie kundenspezifische Entwicklungen für unterschiedlichste Anwendungen. Mit einem breit gefächerten und technisch anspruchsvollen Produktportfolio richtet sich das Unternehmen an Fachplaner, Anlagenbauer, Systemintegratoren, Installateure und weitere B2B-Kunden, die auf präzise Produktinformationen und passgenaue Lösungen angewiesen sind.

Challenge

„Wir heizen nicht für draußen!“ – schon mal gehört? Ganz sicher, denn im Grunde handelt es sich bei den fünf Wörtern um den kodifizierten Standardsatz für: Heizung oder Klimaanlage läuft und trotzdem hat jemand das Fenster offen gelassen.

Soweit, so bekannt. Aber wer stellt eigentlich sicher, dass in einem Flughafen-Terminal die richtige Temperatur herrscht? Wer misst, ob die Luftqualität in einem Bürogebäude stimmt oder ob Maschinen in einer Produktionsanlage unter den richtigen Bedingungen arbeiten? Und hat der Chef einer Shopping Mall jemals: „Wir heizen nicht für draußen!“, durch die Gänge gebrüllt?

Vermutlich nicht, denn hier arbeitet präzise Sensortechnik, die Daten erfasst, auf deren Grundlage ganze Gebäude oder Maschinenanlagen automatisiert gesteuert werden. Zuverlässig, unsichtbar und rund um die Uhr.

Genau solche Lösungen entwickelt S+S Regeltechnik. Das Unternehmen bietet Sensoren und Messumformer für unterschiedlichste Anwendungen in der Gebäudeautomation und im Maschinenbau. Doch je vielfältiger die Einsatzbereiche, desto anspruchsvoller wird auch die digitale Abbildung des Sortiments.

Lange Zeit setzte S+S dabei auf eine Custom Solution. Der Gedanke dahinter: Komplexe Produkt- und Vertriebsstrukturen brauchen auch eine komplexe Lösung, um sie umfassend abzubilden. Bis das Unternehmen die Reißleine zog und seinen E-Commerce komplett zu Shopify migrierte.

Diese Case Study verrät die Hintergründe: Warum benötigen selbst vielschichtige B2B-Prozesse keinen Custom Store? Welche Rolle spielen Daten, Automatisierung und Schnittstellen? Und wieso ist die Standardisierung von Shopify dabei ein massiver Vorteil?

Als Experte von S+S Regeltechnik begleitet uns der Team Lead E-Commerce Maximilian Mößler.

Ausgangslage: Wenn Individualität zum Engpass wird

Eigentlich klingt es logisch: Ein technisch anspruchsvolles Sortiment benötigt einen individuell entwickelten Shop, um Prozesse und Strukturen vollständig abbilden zu können. Deshalb entschied man sich bei S+S Regeltechnik zunächst für einen maßgeschneiderten B2B-Store auf Basis von Microsoft Navision. Diese Lösung war zwar exakt auf die spezifischen Anforderungen des Unternehmens zugeschnitten, mit der Zeit zeigte sich jedoch, dass eine solche individuelle Architektur enge Grenzen setzen kann:

Bereits kleinere Anpassungen im Shop erforderten externe Unterstützung. Sollte auch nur die Farbe in einer Produktdarstellung geändert werden, zog das zwangsläufig ein Ticket bei der betreuenden Agentur nach sich. Es versteht sich von selbst, dass interne Prozesse dadurch bis auf Schneckentempo verlangsamt wurden; Inhalte und Weiterentwicklungen eigenständig voranzutreiben war dem S+S-Team kaum möglich.

Hinzu gesellten sich weiterhin technische Herausforderungen: Performance-Probleme, fehleranfällige Prozesse und Schwierigkeiten bei zentralen Funktionen wie dem Checkout beeinträchtigten die Usability des Shops. Die Plattform war damit nicht nur wartungsintensiv, sondern auch nutzerunfreundlich und schwer skalierbar.

Der Wechsel auf Microsoft Dynamics 365 Business Central setzte schließlich den Impuls, auch die E-Commerce-Plattform grundsätzlich neu zu betrachten. Gesucht wurde allerdings keine neue Sonderlösung, sondern eine zukunftsfähige Basis, die Stabilität, Skalierbarkeit und die besonderen Anforderungen des B2B-Geschäfts miteinander verbinden kann.

Solution

Solution

Die Wahl fiel dabei auf ein System, das einem vielleicht nicht sofort in den Sinn kommt, wenn es um anspruchsvolle B2B-Projekte geht: Shopify. Denn bekannt ist die Plattform insbesondere für ihre performanten B2C-Stores. Grund genug für einen Blick auf die Details:

Darum wurde es Shopify

„Wir haben Shopify nicht gewählt, weil unser Geschäftsmodell einfach ist, sondern weil die technische Basis stabil, skalierbar und vergleichsweise wartungsarm ist.“

– Maximilian Mößler, Team Lead E-Commerce bei S+S Regeltechnik

Für S+S Regeltechnik lag der entscheidende Vorteil von Shopify in der Möglichkeit, viele Anforderungen bereits mit den vorhandenen Möglichkeiten der Plattform abbilden zu können. Erweiterungen und Custom Code sollten nur dort zum Einsatz kommen, wo ein echter Mehrwert entsteht.

Shopify bietet dafür genau die passende Basis: Technische Produktinformationen können strukturiert über Metafelder abgebildet, relevante Eigenschaften für Suche und Filter genutzt und umfangreiche Dokumente direkt an Produkten bereitgestellt werden. Gleichzeitig lassen sich internationale Märkte, mehrere Sprachen, Geschäftskundenkonten sowie kundenspezifische Preise und Kataloge integrieren. Über Schnittstellen wird zudem die Verbindung zu Microsoft Dynamics 365 Business Central hergestellt.

„Wir haben Shopify nicht gewählt, weil unser Geschäftsmodell einfach ist, sondern weil die technische Basis stabil, skalierbar und vergleichsweise wartungsarm ist“, erklärt Maximilian.

Weiterhin wichtig war für S+S Regeltechnik die Unabhängigkeit im Tagesgeschäft. Während zuvor selbst kleinere Anpassungen externe Unterstützung erforderten, kann das Team Inhalte und Weiterentwicklungen auf Shopify deutlich eigenständiger steuern.

Darum wurde es Strix

„Unsere Produkte und Variantenlogiken sind sehr speziell. Deshalb war ein enger Austausch notwendig, bei dem wir unser Fachwissen eingebracht haben und Strix dieses Wissen in Shopify-Strukturen übersetzt hat.“

– Maximilian Mößler, Team Lead E-Commerce bei S+S Regeltechnik

So einfach sich Shopify im Geschäftsalltag auch bedienen lässt – für den Aufbau des Stores, die Anbindung von ERP und PIM sowie die Entwicklung eines homogenen Datenmodells zwischen allen Systemen braucht es IT-Expertise. Warum S+S sich für Strix entschieden hat, erklärt Maximilian so:

„Wir haben nach einem Partner gesucht, der nicht nur ein ansprechendes Frontend entwickelt, sondern auch Shopify, B2B-Commerce und komplexe Systemlandschaften versteht. Wichtig war für uns außerdem, dass die Anforderungen eines Industrieunternehmens in eine nutzerfreundliche Shopstruktur übersetzt werden können. Genau dieses Paket aus Erfahrung und Expertise haben wir bei Strix gefunden. “

Der Team Lead E-Commerce ergänzt: „Im Projektverlauf war die Kommunikationsfähigkeit von Strix extrem hilfreich – nicht nur aktiv, sondern auch passiv, also einfach mal zuhören und verstehen. Unsere Produkte und Variantenlogiken sind sehr speziell. Deshalb war ein enger Austausch notwendig, bei dem wir das Fachwissen zu Produkten, Kunden und Prozessen eingebracht haben und Strix alles in Shopify-Strukturen übersetzt hat.“

Aber apropos Projektverlauf und Produktlogik:

Die Umsetzung

„B2B-Commerce ist wesentlich stärker ein Daten- und Prozessprojekt als ein reines Webdesignprojekt.“

– Maximilian Mößler, Team Lead E-Commerce bei S+S Regeltechnik

Keine Bange, wir langweilen dich nicht mit kleinschrittigen Details. Stattdessen konzentrieren wir uns auf die zentralen Bereiche, die für den Projekterfolg entscheidend waren: die strukturierte Produktdatenbasis, die nutzerorientierte Darstellung des technischen Sortiments sowie die nahtlose Integration in die bestehende Systemlandschaft von S+S Regeltechnik.

1. Datenbasis: Ein neues Datenfundament für ein anspruchsvolles Sortiment

Bei einem technischen Sortiment wie dem von S+S Regeltechnik liegt die Herausforderung nicht in der Anzahl der Produkte, sondern in der Vielzahl ihrer Eigenschaften: Messbereich, Ausgangssignal, Kommunikationsprotokoll, Schutzart oder Gehäuseausführung sind nur einige der Merkmale, die bei der korrekten Auswahl eine Rolle spielen können.

Damit Kunden diese Informationen im Shop sinnvoll nutzen können, braucht es eine einheitliche und strukturierte Datenbasis. Deshalb wurde im neuen Setup das PIM als zentrale Quelle für alle Produktinformationen etabliert. Produktbeschreibungen, technische Eigenschaften, Bilder und Dokumente werden dort gepflegt und anschließend automatisiert über n8n verarbeitet sowie in Shopify-Metafeldern bereitgestellt.

Diese Struktur schafft die Grundlage für leistungsfähige Such- und Filterfunktionen und ermöglicht, technische Unterschiede zwischen Produkten verständlich abzubilden. Gleichzeitig sorgt eine einheitliche Terminologie dafür, dass Informationen systemübergreifend zuverlässig verarbeitet werden können – eine wichtige Voraussetzung für Automatisierungen und die langfristige Weiterentwicklung des Shops.

2. Self-Service: Vom digitalen Katalog zur technischen Beratung

Weiterhin beginnt eine Produktsuche im industriellen Umfeld selten mit einer Artikelnummer. Deutlich häufiger gelangen Kunden über die technische Anforderung zum richtigen Ergebnis: Welche Messgröße wird benötigt? Für welchen Einsatzbereich ist der Sensor vorgesehen? Welche Schnittstelle oder welches Ausgangssignal ist erforderlich?

Genau diesen Suchansatz bildet der neue Shop von S+S Regeltechnik ab. Kunden können gezielt nach bekannten Produkten suchen, sich aber auch über Anwendungen, Produktfamilien und technische Eigenschaften zum passenden Artikel führen lassen. Strukturierte Filter unterstützen dabei, die Auswahl anhand relevanter Merkmale wie Messbereich, Kommunikationsart oder Ausführung weiter einzugrenzen.

Des Weiteren wurden die Produktseiten darauf ausgelegt, technische Entscheidungen zu unterstützen: Wichtige Eigenschaften werden direkt dargestellt, während umfangreichere Unterlagen wie Datenblätter, Bedienungsanleitungen, Konformitätserklärungen sowie CAD- und BIM-Daten auf jeder PDP zum Download bereitstehen.

So ist der Onlineshop deutlich mehr als ein digitaler Katalog zum Durchblättern. Die Kundschaft wird aktiv dabei unterstützt, die passende Lösung für ihren konkreten Anwendungsfall zu finden – unabhängig davon, ob sie bereits die Artikelnummer kennt oder zunächst Orientierung im Sortiment benötigt.

3. B2B-Commerce: Unternehmen, Preise und Kataloge

Natürlich endet die Personalisierung im B2B-Commerce nicht bei der Produktauswahl. Während ein klassischer Onlineshop allen Nutzenden dieselben Produkte und Preise zeigt, arbeitet die Geschäftskundschaft häufig mit individuellen Konditionen, Sortimenten und Zugriffsrechten.

Im neuen Shopify Store von S+S Regeltechnik werden Unternehmen und Unternehmensstandorte daher strukturiert abgebildet. Ansprechpartner können über ihre E-Mail-Adresse dem jeweiligen Standort zugeordnet und für den B2B-Bereich freigeschaltet werden. Kundenspezifische Preise und Kataloge werden automatisiert aus den internen Systemen übernommen und stehen den jeweiligen Geschäftskunden unmittelbar zur Verfügung.

So verbindet der Shop eine moderne Self-Service-Erfahrung mit den Anforderungen individueller Geschäftsbeziehungen, ohne dass jede Bestellung manuell über Vertrieb oder Service abgewickelt werden muss.

4. Integration: Shopify als Teil der Systemlandschaft

Zuletzt ersetzt ein moderner B2B-Shop selbstverständlich nie die bestehenden Systeme eines Unternehmens, sondern verbindet sie sinnvoll miteinander. Auch bei S+S Regeltechnik übernimmt Shopify daher nicht die Rolle eines ERP- oder PIM-Systems, sondern fungiert als kundenorientiertes Schaufenster in die Warenwelt.

Die kaufmännischen Daten wie Preise, Kundendaten und weitere Geschäftsinformationen werden weiterhin in Microsoft Dynamics 365 Business Central verwaltet. Das PIM bleibt die zentrale Quelle für Produktinformationen wie Beschreibungen, technische Eigenschaften, Bilder und Dokumente.

Über Integrationen und Automatisierungen mit n8n werden relevante Informationen zwischen den Systemen ausgetauscht. Dazu gehören unter anderem Kundendaten, Preisaktualisierungen, Produktinformationen, Bestellungen und Tracking-Informationen.

Durch diese klare Aufgabenverteilung bleiben die einzelnen Systeme übersichtlich und können ihre jeweiligen Stärken ausspielen: Business Central für kaufmännische Prozesse, das PIM für Produktdaten und Shopify für die digitale Interaktion mit der Kundschaft.

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Results

Results

„Der größte Fortschritt ist die Verbindung aus Commerce, technischer Information und Self-Service. Intern können wir Inhalte schneller veröffentlichen und immer mehr Prozesse automatisieren.“

– Maximilian Mößler, Team Lead E-Commerce bei S+S Regeltechnik

Mit dem neuen Shopify Store verfügt S+S Regeltechnik heute über eine digitale Commerce-Plattform, die deutlich besser zu den Anforderungen eines technisch anspruchsvollen B2B-Geschäfts passt als ein schwerfälliger, kaum zu beherrschender Custom Store.

Der größte Fortschritt liegt dabei nicht in einer einzelnen Funktion, sondern in der Verbindung aus strukturierten Daten, automatisierten Prozessen und einer Plattform, die intern deutlich einfacher weiterentwickelt werden kann.

Die wichtigsten Vorteile:

  • Mehr Eigenständigkeit im Tagesgeschäft: Inhalte, Produktinformationen und Weiterentwicklungen können vom internen Team jetzt deutlich einfacher gepflegt und umgesetzt werden, ohne für jede kleine Anpassung auf externe Unterstützung angewiesen zu sein.
  • Bessere Orientierung im Sortiment: Die Kundschaft findet technische Informationen und relevante Dokumente übersichtlich und zentral an einem Ort. So kann sie Produkte gezielt und selbstständig über ihre Anwendungen und Eigenschaften auswählen, was Vertrieb und Service entlastet.
  • Weniger manuelle Prozesse: Durch die Verbindung von Shopify mit Business Central und dem PIM werden Kundendaten, Preise, Produktinformationen und Bestellungen automatisiert zwischen den Systemen ausgetauscht.
  • Eine skalierbare Grundlage für Wachstum: Neue Märkte, Sprachen, Produkte und digitale Services lassen sich auf einer stabilen Plattform weiterentwickeln, ohne erneut eine individuelle Sonderlösung aufbauen zu müssen.

Der neue Shop ist damit deutlich mehr als nur ein Bestellkanal. Entstanden ist eine zentrale Plattform für Produktinformation, Beratung und digitale Betreuung der Geschäftskundschaft.

Learnings

„Der entscheidende Punkt ist, Shopify nicht als fertige Standardlösung zu betrachten, sondern als stabile Plattform, auf der die fachliche Logik sauber aufgebaut wird.“

– Maximilian Mößler, Team Lead E-Commerce bei S+S Regeltechnik

Am Ende des Projektes stehen allerdings nicht nur ein performanter B2B-Store, sondern auch wichtige Erkenntnisse, die für viele weitere Use Cases interessant sind – vielleicht auch für deinen:

  • B2B-Commerce ist vor allem ein Daten- und Prozessprojekt: Ein moderner Shop kann nur so gut funktionieren, wie es die Qualität der Produktdaten, Preislogiken und internen Abläufe dahinter zulässt. Gerade bei technisch anspruchsvollen Sortimenten bildet eine saubere Datenstruktur die Grundlage für Suche, Filter, Automatisierungen und eine gute Customer Experience.
  • Nicht jede Anforderung erfordert eine individuelle Sonderlösung: Die besten Ergebnisse entstehen oft dort, wo stabile Standardfunktionen gezielt genutzt und nur die wirklich spezifischen Anforderungen erweitert werden. So bleibt die Plattform wartbar und kann sich langfristig weiterentwickeln.
  • Komplexe Geschäftsmodelle brauchen keine komplizierten Plattformen: Entscheidend ist nicht, wie viele individuelle Funktionen ein System besitzt, sondern wie gut Daten, Prozesse und Nutzererlebnis zusammenspielen. Eine klare Architektur schafft Raum für Wachstum und neue Anforderungen.
  • Erfolgreiche Digitalisierung entsteht durch gemeinsames Know-how: Technologie allein reicht nicht aus. Entscheidend ist die Verbindung aus Branchenwissen, internen Prozessen und technischer Expertise. Während S+S Regeltechnik die Anforderungen aus Produktwelt und Geschäft eingebracht hat, unterstützten wir bei der Übersetzung in eine skalierbare Commerce-Struktur.

Bereit für die nächste Stufe im B2B-Commerce?

Unser Projekt mit S+S Regeltechnik zeigt: Auch technisch anspruchsvolle Industrieunternehmen können mit Shopify eine leistungsfähige digitale Commerce-Plattform aufbauen. Entscheidend ist dabei nicht nur die Wahl des Shopsystems, sondern vor allem eine durchdachte Datenstruktur, klare Prozesse und die Verbindung aus Technologieverständnis und Branchenwissen.

Dabei ist Shopify nur eine von mehreren Plattformen, auf denen wir B2B-Commerce-Projekte realisieren. Auch mit Shopware entwickeln wir individuelle Lösungen für Unternehmen, die komplexe Produktportfolios, ERP-Anbindungen und spezifische Geschäftsprozesse digital abbilden möchten.

Außerdem begleiten wir Unternehmen entlang der gesamten Commerce Journey – von der strategischen Beratung über UX und Design bis hin zur technischen Umsetzung, Integration und laufenden Optimierung. So entstehen digitale Plattformen, die nicht nur heute funktionieren, sondern mit den Anforderungen des Unternehmens wachsen können.

Wenn das für dich interessant klingt, nimm gerne Kontakt mit uns auf. Im Meeting beschweren wir uns auch nicht, wenn die Klimaanlage läuft, während das Fenster sperrangelweit offensteht, sondern beißen eisern die Zähne zusammen.

Technology

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